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Delheim Wines - Südafrika - Süsswein - Spatzendreck 50cl
Detailbild
Weingut
Delheim Wines - Südafrika Informationen zum Weingut

 
Süsswein - Spatzendreck 50cl
Land
Südafrika

Region
Stellenbosch
Weintyp
Süssweine
Traubensorte
Blend Weiss
Jahrgang
2014
Einheit
50cl
Charakter
Süsswein ohne Edelfäulnis (Botrytis)
Passt zu
Desserts
einfach so zum Vergnügen
Honigmelone
Kuchen / Gebäck
zum Apèro
Blauschimmel-Käse
Service
schlanke, grosse Gläser
bei 6-8 Grad servieren
opt. Trinkreife
2-12 Jahre
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Beschreibung
Süsswein Delheim Wines Spatzendreck Natural Sweet 50cl Südafrika 13 Vol.%

NEU in der 50cl-Weinflasche, einzeln verpackt in der dekorativen Röhren-Dose!

Der südafrikanische Süsswein Delheim Spatzendreck Natural Sweet stammt handgelesen von 27 bis 31-jährigen Weinreben der Traubensorten:
- Chenin Blanc
- Muscat d’Frontignan
- Weisser Riesling
aus den drei Weinrebenlage von Vera Cruz Estate in Simonsberg Ward im südafrikanischen Weinanbaugebiet Stellenbosch.

Nach der späten und vorsichtigen Weinlese der süssen Weintrauben, wurden die drei Traubensorten separat an den Traubenhäuten mit natürlicher Hefe für 2 - 3 Tage in alten Eichenholz Weinfässern fermentiert. Danach wurde der südafrikanische Süsswein Delheim Spatzendreck Natural Sweet in gebrauchten französischen Eichen Weinfässern - French Oak Barrels - für 12 Monate auf der Hefe ausgebaut. Vor der Flaschen-Abfüllung im Juni 2015 leicht filtriert.

Ein sehr angenehmer und aromatischer Spatzendreck-Süsswein von Delheim. Leuchtet im Glas strohgelb, duftet etwas nach Orangenblüten und Aprikosen. Sehr reiffruchtig, etwas Holz bringt Würzigkeit und weiche Tannine. Gute Länge. Rest-Zuckergehalt: 123 g/lt.

Dieser südafrikanische Süsswein Delheim Spatzendreck Natural Sweet passt gut als Begleiter zu Küchen, Früchtedesserts oder auch als süsser Apèrowein. Als besondere Delikatesse zu Blauschimmel-Käse probieren. Unbedingt kühl geniessen!

(mehr Informationen über Delheim Wines unter dem Info-Button ganz oben)

Besitzer: Familie Sperling.
WINEMAKERS NOTES Reg Holder:
Our Delheim SPATZENDRECK NATURAL SWEET shows pale straw in colour. Orange blossom, apricots and citrus on the nose. Ripe summer fruit and orange rind on the palate. The oak ads spice and soft but firm tannins, giving the Delheim SPATZENDRECK NATURAL SWEET the ability to age for quite some time.

The three components for this Delheim SPATZENDRECK NATURAL SWEET were brought in separately and all started fermentation on skins in the press for 2 – 3 days. This was done by natural yeast. The skins were lightly pressed, taken to old barrels and inoculated with a selected yeast strain to complete the fermentation. The Delheim SPATZENDRECK NATURAL SWEET wine spent 12 months on the lees in barrel. Racked and lightly filtered before bottling.

Süsswein Delheim Wines Spatzendreck Natural Sweet 50cl Stellenbosch Dessertwein Südafrika

Medienbewertung
Südafrikanischer Süsswein Delheim Wines Spatzendreck Natural Sweet
- COMMENDED Decanter Wine Magazine

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AWARDS Weingut Delheim Wines Südafrika:
2015 KLINK HERITAGE AWARD for Welcoming Cellar Door Experience Südafrika
2014 KLINK HERITAGE AWARD for Welcoming Cellar Door Experience Südafrika
2013 KLINK HERITAGE AWARD for Welcoming Cellar Door Experience Südafrika
2013 AWARD for Best Community Development Südafrika
2013 AWARD for Best Contribution to Conservation Südafrika
2013 TROPHY for overall Best Farming Practices Süadfrika
2013 Delheim is honoured to be the first ambassador of South African wines to Parliament`s VIP guests from home and abroad.
2012 MICHAEL "SPATZ" SPERLING honorary member - Commanderie de Bordeaux
2012 SPATZ SPERLING honoured with 1659 AWARD
ecetera....... ecetera.......

Mehr Informationen als Pdf-Datei

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Das Weingut Delheim Wines - Südafrika
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Land: Südafrika
Webseite: www.delheim.com
Adresse: Delheim Wines (Pty) Ltd, Knorhoek Road - R44, Stellenbosch 7600, Südafrika, Tel: +27 (0)21 888 4600

Delheim Wines - Stellenbosch Südafrika

Das Weingut DELHEIM befindet sich an den Hängen des Simonsberges im südafrikanischen Weinanbaugebiet Stellenbosch, gut 12 km nördlich des Städtchens und Weinmetropole Stellenbosch und etwa 50 Autominuten oder 50 Kilometer östlich von Kapstadt.

Es ist im Besitz der SPERLING-Familie (siehe Bild Mitte Familienclan SPERLING mit Hunden) und produziert ein grosses Sortiment an international beachteten Weinen. Delheim ist „WORTH THE JOURNEY“, also eine Reise Wert.

Im CELLARDOOR von Delheim kann nach Lust und Laune degustiert und eingekauft werden. Gegen den kleinen Hunger werden Delheim-Käse-Fleisch-Platten für Zwei oder lecker gefüllte Picknick-Körbe gereicht. (siehe Bild ganz unten)
Täglich von 9.00 - 17.00 Uhr geöffnet.
Weinkellertour: 10.30 & 14.30 Uhr.
(ausser Neujahr, Karfreitag, Ostersonntag und Heilig-Abend)

Zur Geschichte des südafrikanischen Weinguts Delheim Wines:
ANNO 1699. Hoch oben an den südwestlichen Hängen des Simonsberges, benannt nach Gouverneur SIMON VAN DER STEL, findet man den Ort, der als Drie Sprong bekannt ist. Ursprünglich gehörte das Land einem Angestellten der holländischen “East India Trading Company”, dessen Aufgabe es war, eine Kanone direkt über dem Anwesen abzufeuern. Diese Kanone war die dritte in einer von Kapstadt ausgehenden Reihe, die, via Koeberg, die Ankunft von fremden Schiffen in der Table Bay ankündigte. Die Siedler des Umlandes kamen dann auf dem schnellsten Weg nach Kapstadt, um mit den Besuchern zu handeln oder die Stadt vor Eindringlingen zu verteidigen. Am 28. Februar 1699 verkaufte Gouverneur WILLEM ANDRIAAN VAN DER STEL das Stück Land von 25ha an LORENZ KAMPFER, einem Deutschen aus Pommern. Lorenz war der erste Siedler des Tals und nannte seine Farm „DE DRIE SPRONG“, was so viel bedeutet wie „wo sich drei Straßen treffen“. Dieses Grundstück hatte danach neun verschiedene Besitzer, bis es schließlich am 2. März 1857 von JAN ANDRIES BEYERS gekauft wurde.

Bis 1903 blieb dieses Grundstück als eine grosse Einheit bestehen, dann teilten es die Besitzer VAN DER BYL und PORTER unter sich auf. Das obere Land erwarb HANS OTTO HOHEISEN (HOH) im Januar 1938. Auf diesem Anwesen etablierten die Familien HOHEISEN und SPERLING die starken Fundamente, die nun weltweit als Delheim bekannt sind.

Obstbäume und Buschwerk waren alles, was vor der Ankunft der Hoheisens 1938 auf „De Drie Sprong“ wuchs. Ein Freund der Hoheisens riet ihnen zum Weinbau, da er wusste, dass sich die Kapregion sehr gut zur Weinerzeugung eignet. Hans glaubte, dass Weine von kleinen Weingütern durchaus von besserer Qualität sein können als die Weine, die er schon von großen Erzeugern probiert hatte. Im Jahr 1940 entfernte er das Buschwerk, das den Hauptteil des Landes bedeckte, da dort nun Weinreben gepflanzt werden sollten. Der höher gelegene Teil der Farm war jedoch zu steil um dort Reben anzupflanzen. Durch eigene Nachforschungen und die Zusammenarbeit mit dem PROFESSOR PEROLD, Professor für Weinbau, entschied sich Hans für den Anbau von Kap Riesling, Spätburgunder (Pinot Noir), Cabernet und Hanepoot.

Der moderne Weinkeller hatte bescheidene Anfänge, da er 1944 erbaut wurde und der Krieg den Import von neuen Maschinen unmöglich machte. Wenn während der Abfüllung keine Flaschen mehrverfügbar waren, musste Hans sogar gebrauchte Bierflaschen benutzen. Alle Probleme und Schwierigkeiten mussten überwunden werden, wobei ein Einkommen immer noch ausblieb. Es gelang ihm, seine Weine an Freunde zu verkaufen, aber das Marketing stellte ein Problem dar, weil die trockenen Tafelweine damals im Schatten der Dessertweine standen und Brandy eine noch größere Konkurrenz darstellte. Diese Widerlichkeiten gab Hans die Möglichkeit, seine Frau DELI zu ehren. Sie war unerschütterlich während all den Hochs und Tiefs. Sie half ihm im Keller, beim Pflanzen der Reben, bei der Verwaltung der Farm und ermutigte ihn ständig. Hätte es einen besseren Weg für Hans geben können, als seiner Frau zu danken und die Farm und seine Weine nach ihr zu benennen? Daraus folgte die Geburt von Delheim – DELIS HEIM.

Der Traum der Hoheisens, dass sie auf der Farm ihren wohlverdienten Ruhestand finden würden, platzte bald, da sie feststellten, dass der Acker- und Weinbau viel mehr Arbeit mit sich brachten, als sie sich jemals hätten vorstellen können. Die Lösung des Problems fand Deli 1951 während eines Besuchs ihrer Verwandten in Deutschland. Ihr Neffe, MICHAEL „SPATZ“ SPERLING (siehe Bild oben rechts), versprach ihr, nach Südafrika zu kommen, um sie und ihren Mann auf der Weinfarm zu unterstützen.

Spatz setzte die Segel auf der Winchester Castle und kam am Donnerstag, dem 19. April 1951 auf Delheim an. Nach 60 Jahren harter Arbeit wurde Spatz zum Synonym für das Weingut Delheim und hat auch einen unvergleichlichen Ruf in der südafrikanischen Weinindustrie.

Die Weinfarm Delheim produzierte trotz fast unüberbrückbaren Schwierigkeiten weiter Wein. Die Winde, die vom Simonsberg herunterwehten, zerstörten nicht nur die Obstbäume, sondern auch die Reben. Hasen fraßen die Weinreben und die, die übrig blieben waren meist von Krankheiten befallen. An manchen Stellen waren die Weinberge nur noch große Felder mit Drähten und Pfählen. Ein weiteres Problem war, dass sie ausschließlich trockene und halbtrockene Weine produzierten, die Mehrheit der Bevölkerung jedoch Brandy oder andere Brände bevorzugte. Die meisten Weintrauben wurden destilliert und ein kleiner Teil wurde zu Brandy verarbeitet. Deswegen schien der Profit des Unternehmens eher gering zu sein. SPATZ und seine Frau VERA liebten Delheim jedoch sehr und so schenkte Hans ihnen £1500 als Startkapital und überließ ihnen 1957 die Farm, anstatt sie zu verkaufen. Allerdings traf Hans mit Spatz die Vereinbarung, dass er am Gewinn beteiligt wird.

Der „Spatzendreck“-Wein war eine große Hilfe, um Delheim einen bekannten und renommierten Namen zu verschaffen. Erste Hinweise auf gute Weine gab es allerdings schon zwei Jahre zuvor – sie läuteten eine neue Ära ein. Im Jahr 1959 traten Delheim Weine zum ersten Mal auf der „South African Wine Show“ in Paarl in Erscheinung. Spatz gewann dort den Preis für den besten trockenen Weißwein mit seinem Palomino, der sich gegen alteingesessene Rebsorten wie Chenin Blanc und Colombard durchsetzte.

An Wochenenden herrschte auf Delheim eine Mischung aus gemütlichen Festen und Abstechern in den Weinkeller. An einem Sonntagnachmittag, zwischen Sauerkraut und schwimmen, lud Spatz einen kleinen Kreis seiner Freunde ein, um seine neuesten Weine zu probieren. Der Inhalt des zweiten halbvollen Tanks war jedoch sogar für sie, in ihrer bereits fröhliche Gemütslage, zu viel. Als Spatz die bräunlich aussehende Flüssigkeit in das Glas einer Freundin einschenkte, war ihr Kommentar: „Spatz, das ist jetzt aber wirklich Dreck!“

Nichts hätte Spatz mehr motivieren können als diese Beleidigung. Aus diesem Desaster heraus wurde der „Spatzendreck“ perfektioniert und der 1961er Jahrgang konnte zum ersten Mal auf den Markt gebracht werden. Mit seinem Hang zum Ungewöhnlichen gab Spatz dem Wein nicht nur diesen besonderen Namen, sondern auch das weltbekannte Etikett, das 1970 die Auszeichnung vom Decanter Magazin für das schlechteste Etikett der Welt erhielt.

Bereits in den frühen 70er Jahren bemerkte Michael "Spatz" Sperling das wachsende Interesse an Rotwein. Da er wusste, dass seine Weinberge auf Drie Sprong nicht dazu geeignet waren, hervorragende Rotweine zu produzieren, er suchte nach Rebflächen abseits der Weinfarm, die dazu besseres Potential hatten. 1975 fand er Weinberge circa 3 km nordwestlich von Delheim gelegen. So kaufte er 80ha Land auf diesem sogenannten „Klapmutskop“-Gebiet.

Spatz hatte das Land gefunden, das er brauchte, um mit den besten Rotweinproduzenten Schritt halten zu können. Seine kaum vorhandene Fähigkeit Wein herzustellen, hinderte ihn nicht daran. Mit seiner geselligen Art fand er bald Freunde unter den zahlreichen deutschen Weinexperten, die in die Kapprovinz gekommen waren und die ihm halfen, seine Fähigkeiten zu verbessern.

Im April 1971 wurde die Stellenbosch Wine-Route, die erste dieser Art in Südafrika, von Michael Spatz SPERLING, Neil Joubert von SPIER und Frans Malan von SIMONSIG ins Leben gerufen. Bekannt wurden diese drei unter dem Titel „ die drei verbissenen Männer, die wissen, was sie tun“. Dies rührte daher, dass sie oft hitzige Debatten über das Potenzial und den Wert dieses Vorhabens führten. Dass sie Recht hatten, beweisen über 500’000 Menschen, welche die Stellenbosch Route heute jährlich besuchen. Ein weiterer Beweis dafür sind dreizehn weitere Weinrouten, die in Südafrika inzwischen errichtet wurden. Die Konsequenz, 1976 eröffnete das Restaurant auf der Delheim Weinfarm, um den immer größer werdenden Touristenstrom auf der Stellenbosch Wine-Route auffangen zu können.

Dieser Erfolg setzte sich fort und wuchs – seit diesem Zeitpunkt ist das Weingut Delheim nicht mehr aus der südafrikanischen Weinwelt wegzudenken. Spatz & Vera sind mittlerweile in verdienter Pension. Geführt wird die Weinfarm Delheim heute von der nächsten Generation, VICTOR und NORA SPERLING. Unterstützt von Weinkellermeister REG HOLDER (seit Januar 2012) und Weinrebenbauer ETIENNE TERBLANCHE (seit August 2012). Seit 2015 ist ALTUS TREURNICHT neuer Winemaker, Reg Holder ist immer noch Kellermeister mit beratender Unterstützung und übernahm zusätzlich die verantwortungsvolle Aufgabe des General-Manager.

Delheim Wines - Stellenbosch South Africa:
Driesprong
ANNO 1699. High up on the southwestern slopes of the Simonsberg Mountain, named after Governor Simon van der Stel, one finds the land known as Drie Sprong.It was originally home to a Dutch East India Company servant, whose job it was to fire a cannon from the peak directly above the property, appropriately named Kanonkop. This cannon was the third in a relay from Cape Town, via Koeberg, signaling the arrival of any foreign vessels in Table Bay. The Free Burghers of the surrounding areas would then hurry to Cape Town and trade with the visitors or defend the town against attack.

Hans & Del Hoheisen
The modern hi-tech cellar had humble beginnings, being built in 1944 when the war prevented the importation of any new machinery. Hans put much careful thought into its construction, and the design of the 25 concrete storage tanks was quite revolutionary for the time. With a capacity of 1000 gallons (4500 liters) each, it took until 1962 for production to fill all 25 tanks for the first time. A small basket press and a continuous press, hand pumps and a filter made up other very basic cellar equipment. Bottling was done by gravity from a small cask situated on top of a concrete tank, and in this way 3000 bottles per day could be filled. Modern technology has increased that daily rate to 15 000 bottles!

Michael "Spatz" Sperling
The Hoheisen´s dream retirement home, with its acres of land demanded constant attention; there was more to farming and winemaking than had ever been imagined. The answer came when Deli Hoheisen took a trip to Germany to visit relatives. Here it was agreed that Micheal “Spatz” Sperling, nephew of Deli, would join the Hoheisens in South Africa to assist with all farming activities. Spatz set sale on the Winchester Castle, arriving on Delheim Thursday, 19 April 1951. After 60 years of hard work and dedication, Spatz has become synonymous with the name Delheim, he also has an unequalled reputation in the South African wine industry of today. Delheim continued producing wine, despite almost insurmountable difficulties. The ill winds that had blown down the Simonsberg and ruined the fruit trees now also tore the vines apart. Delheim continued producing wine, despite almost insurmountable difficulties. The ill winds that had blown down the Simonsberg and ruined the fruit trees now also tore the vines apart.

April 1971 saw the founding of the Stellenbosch Wine Route, first of its kind in South Africa, by Spatz Sperling, Neil Joubert of Spier and Frans Malan of Simonsig. These three became affectionately known as "The Three Angry Men with a Cause" following their heated debates with critics over the potential and value of the scheme. That they were right is proven every year by the more than 500 000 people visiting the Stellenbosch route, and by the establishment of a further thirteen wine routes in South Africa. Spatz recognised the growing consumer interest in red wines in the early 1970s. Realising his Drie Sprong vineyards would not enable him to compete in the "super red wine" market, Spatz searched for more suitable land further afield. In 1975 he found his new vineyards close by, purchasing 80 ha of prime land on Klapmutskop, approximately three kilometres as the crow flies to the north-west of Drie Sprong.

Delheim is home to 13 families (excluding the owners SPERLING). A holistic approach to community and land, to wine making and to enduring good business practices is what sustains Delheim. The aim has always been to nurture a strong culture of sustainable development on the farm and within the community that grows up and works together on the Delheim estate.

Weingut Delheim Wines Stellenbosch Südafrika.
Weissweine und Rotweine im Angebot. Tolle Weine!
www.delheim.com

Weitere Weine & Informationen bei Ed`s World Wines, info@edsworldwines.ch
www.edsworldwines.ch

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